Tag 8 - durch die Canyons - 27km

 Der 8 te Tag auf dem trail war ein langer, anstrengender, ereignisvoller und wunderbarer Tag.


Das Camp war wild und wunderschön, in einem riesigen Nahal, zw. 500 und 1000 Meter breit. Ich hab für und durch geschlafen. 




Der Beginn des Tages ging 10 km in diesem Wadi, um mich herum imposante Bruchkanten und Berge.

Dann ging es in den ersten Canyon rein (Vardit Canyon), die Sandsteinwände wurden immer enger, bis ich zu Ende durch ausgewaschene Becken 80 m hoch Klettern musste. Abenteuerlich.






Oben wieder ein Hochplateau für ein paar Stunden.

Hier traf ich ein deutsches Pärchen mit dem Rad auf einer mehrwöchigen Tour durch Israel und Jordanien. 




Nach dem Plateau ging es in die nächste Schlucht runter, sehr abenteuerlich Klettepartie 120 m tief in den Barak Canyon. 





Hiernach ging es aus dem Canyon in das Wadi, 15 km Flachland bis zum Barak Nightcamp. 27 km, und ich war schon Mittag da .





Und hier passierte einiges an Magie.

Erst kamen 2 Israeli hiker, die mich zum Mittagessen eingeladen haben: Reis mit cabanossi. Am Spätnachmittag trafen weitere hiker ein, die ich noch nicht kannte, und dann auch noch die Mädels vom ersten Tag, die ich zuletzt vor 2 Tagen in Neot Smadar gesehen hatte..

Ich bekam einen bei aus Linsen und Reis, merkwürdig gewürzt, heiß, in eine tortilla eingewickelt. Ich bekam heiße Schokolade, jemand fuhr zum Markt und brachte mir Chips, Cola, und 2 Dosen Thunfisch und Zigaretten mit.


Es ist saukalt, die Temperatur soll morgen früh auf 5 Grad fallen. 

Der Vollmond scheint mir und offene Zelt und ich liege im meinen Schlafsack gewickelt, während ich das schreibe.



Morgen will ich bis Sapir hiken, wo ich privat bei einem -angel unterkommen werde.

Tag 7 - Roadwalk - 21 (+14) km

 Der Abend in Neot Smadar war einzigartig toll. Die Nacht schrecklich. Mit 18 hiker Seite an Seite zu schlafen war unangenehm. Ich hatte direkt neben mir einen Typ und 2 Mädels, die um 23 Uhr noch laut lachend und kichernd einen Joint gebraucht haben und sich ne 3 Personen Party gegönnt haben. Selbst mit Ohrstöpsel keine Chance. Alle anderen versuchten zu schlafen ist leider zu sein, aber die waren vollkommen schmerzbefreit. 

Habe vielleicht 2 Stunden Schlaf abbekommen, nicht genug dass mein Körper in Regeneration gegangen ist. Am Morgen warten Beine und Füße immer noch müde/lahm.


Heute fällt es den zweiten Teil des militärischen Übungsgebiet zu durchqueren. Noch 30 km schnurgerade an der Autobahn entlang, links und rechts jeweils Sperrgebiet. Jeder hatte mir empfohlen, den Teil zu überspringen, aber alles Weile ich dann doch nicht.


Ich bin dann oder hitchhike 14 die Straße runter, bis zu dem Ashram (Wüsten-Camp) Shittim. Bin dort bin ich dann gelaufen, entlang der Straße, immer geradeaus durch Hitze und schneeweißen Pudersand. Fühlte sich an wie auf glühendem Mehl zu gehen.



Panzer, APCs und F-16 sind hier den ganzen Tag am üben. Nix mit Stille in der Wüste.


So schnurgerade zu laufen ist langweilig und hart auf die Füße. Aber ich hab's bis Mittag geschafft im Nightcamp Zihor anzukommen. 


Hier werde ich Wasser auffüllen und 5 km weiter die Wüste rein laufen, zum nächsten Camp (Paran Nightcamp, kein Wasser). Damit ist die Strecke morgen "nur" 25 km lang.



Hier in Zihor NC, das nahe der Straße ist, habe ich noch Empfang, daher poste ich jetzt schon, während der Mittagspause. In 2 Stunden werde ich dann weiterziehen 


Tag 6 - Sandsturm und ein wiedertreffen- 22(+10) km

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Ich habe wunderbar geschlafen, volle 8 Stunden durch! Knapp vor Sonnenaufgang losgelaufen und ich fühlte mich super. Auf oder ab, meine Beine haben mehr Kraft. 



Ich hatte die ersten 2 Tage mehrmals den Gedanken: dies ist zu hart, das schaffe ich nicht, das ist nichts für mich. Unterdessen (Gott sei Dank) glaube ich dass ich den Teil doch laufen kann.


Ich laufe durch die Wüste und wundere mich immer wieder warum sagen diese Leute die Wüste ist schön?? Ich sehe das nicht, also manchmal ja, aber meistens ist die Wüste nur leer, öde verdorrt, unwirtlich.... Ich meine das ist nix!! kilometerweit nur Geröll, Staub, sand. Schlimmer wird es wohl in einer richtigen Sandwüste sein, wo es nur die grellweiße Fläche unten und der Himmel darüber ist. Hier gibt es zumindest die Berge und Hügel, die etwas Abwechslung im Blick bringen.

Unendliche Weiten... Vielleicht ist das schön? Jedenfalls ist jeder Fels, der anders liegt, jeder verdorrte Busch oder eine der bunten Markierungen des Shvil Israel ,( weiß, blau, orange)  ein Highlight. Und die gelegentliche Schlucht die ein paar hundert Meter runter geht.





Anders war heute das erreichen von riesigen, ganz flachen Gebieten. Ein paar Kilometer felsig, viele Kilometer gelber und roter Sand. 



Dazwischen lag das Luxushotel "6 senses" shaharut, wo man für 800 Dollar die Nacht "in der Wüste" schlafen kann. Ich hab am Empfang 2 Liter kaltes Wasser bekommen.


Und siehe da, als ich über die Sandebene vorwärts lief, sah in der Ferne 2 hiker, die ich schnell eingeholt habe: es waren die beiden Mädels, die ich am ersten Tag getroffen habe, und die vor 2 Tagen zum Shabbat den trail in Timna verlassen hatten!! Es war eine große Freude, sich wiederzusehen. Es wurden erstmal Erlebnisse und Geschichten ausgetauscht.

Es ging weiter Richtung Norden, durch eine heisse, sandige Wüste. Da heute ein sehr starker Wind weht, musste ich durch einen regelrechten Sandsturm, und die Mittagshitze kann näher. 



Die Mädels wollen noch drei Kilometer Umweg laufen, um die großen Sanddünen runtergelaufen (ohne Rucksack) Da ich schon 20 km gelaufen war, bin ich per hitchhike zur Shizafon-kreuzung gefahren, wo es ein Restaurant gibt.

Ich hole mir eine Kürbis-Süßkartoffel-Suppe, Brot, und einen Gurken-Tomaten-Salat, den ich so schätzen gelernt habe. Wo es ging habe ich Olivenöl und Salz dazu gepackt, selbst das hervorragende Brot hab ich in das Zeug getankt. 

2 Stunden hier gechillt, Saft und Eiskaffee konsumiert, dann geht es weiter in das kibbutz Neot Smadar.

Es ist eine "alternative community", die Hiker aufnimmt. Dieser können einen Tag freiwillige Arbeit verrichten, kriegen dafür Frühstück und Mittagessen. Abendessen (in 20 Minuten!!) Gibt's für alle. In diesem kibbutz wird auch nur konsumiert, was hier angebaut wird. Zwischen Meditation 3 Mal am Tag gilt das kibbutz als Zentrum für alternative Kunst. Die meisten die hier leben, sind Hippies 

Für die Hiker haben sie eine große, offene Hütte mit Matratzen ausgelegt, es gibt Strom und Internet, Toiletten und ich könnte zum ersten Mal seit 6 Tagen duschen!! Insgesamt sind vielleicht 17 hiker hier. Toll, dass sie das anbieten.



Nachtrag: um Viertel vor sieben kam jemand von kibbutz und erklärte die Regeln für das Abendessen: reingehen und den nächsten Platz nehmen der frei ist, keine Handys, so wenig sprechen wir möglich. Falls was alle ist, nicht aufstehen, Hand heben und es wird neues gebracht. Dann führte sie uns weiter durch das kibbutz bis zur "Essenshalle", wo alle Einwohner zur gleichen Zeit essen. Kostenlos.

Im kibbutz wohnen etwa 100 locals plus zur Zeit 70 freiwillige, die teils schon seit 3 Monaten hier sind.

Das Essen war sehr lecker, ich hab es nicht beschreiben... Eine Art Erbsensuppe aber süßlich mit Minze, diverse Salate, Reis mit Kartoffeln (glaube ich), Brot, keinerlei Fleisch. Alles interessant gewürzt. Ich bin jedenfalls satt. 




Tag 5 - auf eigene Faust - 21 km

 Eine Stunde vor Sonnenaufgang bin ich losgezogen, 5 km bis zu dem bisher größten Anstieg.

Und es ging! Meine Beine haben mehr Kraft, meine Puste mehr Focus. Langsam aber stetig bin ich auf das 700 m hohe Plateau gestiegen, das das Timna-Tal umkreist. 





Oben auf dem Hochplateau war es eher langweilig, karge, öde, Geröll-Wüste, in Wellen hoch und runter. Ich brauchte 4,5 Stunden um das nächste Camp zu erreichen und da war es erst 10:30. 



Auf dem Weg treffe ich Kojak, einen älteren israelischen hiker, der sich verlaufen hatte. Wir gingen zusammen zurück zum Camp. Seine beiden Freunde, Dr. Jones und Sherlock kamen eine Weile später dazu. Einer durchgeknallter als der andere. Ich hatte erwähnt dass ich so einen Heißhunger auf Thunfisch hatte und er rief Jetlag, wir werden jetzt für dich kochen! 

Sie machten einen großen Salat mit gurken, Tomaten, Paprika und viel Olivenöl, dazu habe Reis mit Erbsen, scharf gewürzt und dazu eine gute Portion Thunfisch mit Tomatensoße und Curry. Zum Nachtisch einen Löffel Honig. Unglaublich!! Auch das die so viel Zeit mit sich herumschleppen, inkl. 10 verschiedene Gewürze.

3,5 Stunden verbrachten wir am Camp, während Dr. Jones versuchte mir beizubringen auf seiner Ukulele zu spielen.



Die erzählen mir auch dass es nicht nötig sei, immer in einem Nightcamp zu übernachten, solange man diskret ist und nicht seinen Müll liegen lässt. Es sei unwahrscheinlich, das die einen Ausländer Strafe zahlen lassen.


Also entschied ich mich noch weiterlaufen und fand nach ein paar Stunden einen kleinen Nahal voller dornigen Büschen, wo ich eine Stelle für mein Zelt fand. 

Und das war toll, so allein in Wüste zu zelten. Absolute Stille, ein heller Mond und die Sterne um mich herum.





Tag 4 - Mount Timna - 14 km

 Es war eine unruhige Nacht. Gegen halb eins rannten 30 Jugendliche und ein Dutzend Erwachsene an unserem Camp vorbei und es schien sie übten Kampfschreie. Sie riefen und Brüllten in die Nacht hinein, feuerten sich zu irgend einer Aktivität an (Pfadfinder? Kindersoldaten?). Wir waren natürlich alle wach, der Schlaf heute so wichtig, unterbrochen.

Vor 4 war ich wach und konnte nicht mehr schlafen. Um 5 klingelten überall die Wecker

Ich bin als erster los, halbe Stunde vor Sonnenaufgang. Bald hatten mich einige der anderen eingeholt




Der erste Abschnitt war schön. Relativ flach, unendliche Weiten, unter einer Bullenhitze



Nach etwa 3 Stunden erreichen wir Timna Park, ein See, Palmen, ein Restaurant. Die Mittagessen war es noch zu früh, aber ich hab ein gegrilltes Sandwich mit Mozzarella gekauft. Mein neuer Favorit für townfood in Israel ist Mango-Eis!!!

Dann mussten wir entscheiden, versuchen vor der Mittagshitze den Berg zu ersteigen oder warten bis 13:30. Die anderen deutschen Hiker wollen in Times park bleiben, die Hälfte der Israelis schnell los

Ich hatte auch Sorgen wegen der Kombination steilen Berg hochklettern + Gluthitze in der Mittagszeit... Kurzerhand entschied ich, es zu versuchen. Also Viertel nach 9 los

Bevor es überhaupt bergauf ging, musste ich schon mehrere Pausen einlegen, wenn ich Glück hatte, in ein bisschen Schatten. Es ist notwendig, die Körpertemperatur wieder runterzukriegen, um einen Hitzeschlag zu vermeiden.



Der Anstieg war sehr hart (ich hasse Anstiege!). Es ging in einer Schlucht hoch, über Felsblöcke und-wände. Klettern. Die Hitze war brutal, die ganze Strecke vollexponiert. Ich bin immer 5 Schritte geklettert und paar Minuten Pause gemacht, mehr war einfach nicht drin. Trinken: einen kleinen Schluck alle 10 Minuten. So habe ich es aber tatsächlich geschafft, auf den Gipfel zu kommen und hatte sogar noch genug Puste um zu jubeln und  in den Himmel zu schreien





Von da oben konnte man das ganze Tal ringsum überblicken, Bergmassive in gelb, rot, grün, schwarz und natürlich ocker. Der Berg war oben ein flacher Plateau, exponiert. Es war dann schon 11:30 und wie mussten runter um nicht gebacken zu werden 

Runter ging es genauso steil, zwischen Felsblöcken, die Schluchten runter, derselbe Weg wie das Wasser. In einem ausgetrockneten Flussbett ging's bergab bis zum Timna Gate. (Wieder Mango-Eis). Wie so typisch wenn die Hiker kommen, wurde einer der Tische im Schatten belegt. Überall hiker-Sachen, Schuhe, Isomatten auf dem Boden, Stretching, und tütenweise Nüsse, Haferflocken und cracker. "Hiker-trash", eben.



Ich habe Pistazien genossen wir noch nie, das verlorene Salz muss wieder rein


Tja, morgen ist Shabbat. Die Israelis fahren alle weg, zu Freunden, Familie oder einfach nur off-trail um einen Ruhetag einzulegen. Unsere Trail-family hat sich vollständig aufgelöst. Der Abschied war herrlich und traurig, ich habe die 4 Tages mit denen sehr genossen, und sie sehr ins Herz geschlossen.  Plötzlich war ich allein





Ich bleibe heute hier am Gate, es ist ein neuer Campingplatz mit Strom, Wasser und Internet. Morgen geht's den trail weiter, vor Sonnenaufgang, wie ich gelernt habe,  wohin er mich auf führen mag



Dieser trail ist das härteste, was ich jemals durchgemacht habe, aber es geht mir gut. Ich habe viel von den Israelis gelernt, wie mit der Hitze und der Sonne umzugehen ist, und ich spüre dass mein Körper stärker wird. Bin also guter Dinge

Tag 3 - ein Berg, cruisen durch die Wüste und Hamburger - 18 km

 Wir wussten dass der Beginn der Strecke heute ein großer Anstieg auf 600 m bedeutete. Also sind wir um 4:30 aufgestanden und um 05:30 los. Zum Sonnenaufgang war der Anstieg angefangen. Ich hab bestimmt 2 Stunden gebraucht. Wieder bin ich tausend Tode gestorben, Aufstieg kann ich gar nicht, mir fehlt die Luft und meine Schenkel rebellieren.





Danach ging es nur runter, manchmal auch steil irgendwelche von Regen ausgewaschene Schlüchtern runter, durch flimmernde Hitze. 

Durch die Wadis zu hiken geht besser, ich habe mehr Kraft und mehr Kondition. Wichtiger noch: mein Körper passt sich langsam an die Hitze an. Die trockene Luft macht mir noch zu schaffen, in der Nase, und meine Lippen reißen auf... Das Salz überall brennt dann..






Meine Klamotten fühlen sich an wie Pappe, Knistern auch so, in Salz gebacken sozusagen. Aber meine Sonnenschutz-ausrüstung funktioniert wunderbar.






Am Ende des Tages lag die Siedlung Be'er Ora, wo es einen kleinen Supermarkt gab: Cola, Mango-Eis, Tomaten, gurken und Hackfleisch für Hamburger wurden gekauft, sowie der dringend benötigte Lippenbalsam,




Jetzt hocken wieder alle hiker auf dem einen Nightcamp. Es gibt Musik, Gespräche, Essen während in den umgebenden Büschen die Grillen zirpen. 

Tag 2 - Hitzewelle, also nur kurze Strecken - 10 km

 Bei Sonnenaufgang waren die Israelis alle schon los, während die deutschen erst aus Tageslicht gewartet haben, um einzupacken.




Ich habe mich erinnert Gruppe von Israelis angeschlossen, will ich mal verstehen wollte, wie die laufen. Tatsächlich hätte ich andere Entscheidungen getroffen, alle schlechter. Jede Stunde haben wir ne längere Pause im Schatten gemacht.
Es ging dann in einem Nahal, der wirklich wunderschön war, einige Stunden lang. Um 10:30 haben wir unter einer Akazie gelegen, gegessen, geschlafen, gelacht....3,5 Stunden lang.





 Erst um 14 Uhr ging die Temperatur runter und wir sind los.
Ein heftiger Anstieg, und ich habe wieder Höllenqualen gelitten! Die Schenkel bekamen einfach keine Kraft um die Füße zu heben. Mein Hirn bräuchte den ganzen Sauerstoff, den ich einatmen konnte, alle passt Schritte musste ich um Atem Ringens stehen bleiben.
Irgendwie habe ich es bis oben geschafft und die Aussicht war wundervoll.




Durch eine Schlucht wieder runtergeklettert bis wir das Nightcamp erreicht haben. Schöner Platz, zwischen Felswänden, ein toller Sternenhimmel.

Alle Leute die nach Norden hiken, Treffen dich am Abend am Nightcamp, man kennt sich schnell und das Wiedersehen ist toll, jeder hat eine andere Erfahrung gemacht.

Allerdings war der Tag wieder nur kurz: 10 km....mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 0,5 km/h! Selbst die Israelis sagen diese Hitzewelle im Februar sei ungewöhnlich. Die im Guide vorgeschlagenen stecken seien so nicht machbar. Mein Plan ist jetzt schon nicht mehr erreichbar. Aber es ist so schön anstrengend genug, und so halte ich mich an die Entfernung, die die anderen hiker gehen, ersten will die Gruppe echt nett ist, und zweitens, ist es egal wo ich ankomme, solange ich eine gute Erfahrung habe.





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